Pressemitteilung

Volkswagen Finanzdienstleistungen 2019 deutlich im Plus  
 

  • Rekordergebnis ist für 2019 fest im Visier
     
  • Vertragsbestand wird in diesem Jahr weiter gesteigert
     
  • Kostensenkungsprogramm zahlt sich aus
     
  • Zukunftsinvestitionen sind getätigt
     
Braunschweig, 5. Dezember 2019. Die Volkswagen Finanzdienstleistungen werden auch das Geschäftsjahr 2019 mit einem Rekordergebnis (Vorjahr: 2,61 Milliarden Euro) abschließen und den Vertragsbestand auf deutlich mehr als 21 Millionen Verträge steigern (Vorjahr 20,3 Millionen Stück). „Wir haben uns in den vergangenen Jahren mit der gesellschaftsrechtlichen Neuaufstellung, mit unserem Kostensenkungsprogramm sowie zahlreichen Investitionen in neue Mobilitätsdienstleistungen viel vorgenommen und erfolgreich realisiert. Wir halten also Wort, denn wir setzen unsere Vorhaben konsequent um und werden auch deshalb das Jahr 2019 sehr erfolgreich abschließen“, sagt Lars Henner Santelmann, CEO der Volkswagen Financial Services AG. „Neben dem gestiegenen Vertragsbestand führen bereits erste Einsparungen aus unserem Kostensenkungsprogramm dazu, dass das Operative Ergebnis des Geschäftsbereichs Volkswagen Finanzdienstleistungen zum Jahresende signifikant über dem Vorjahresergebnis liegen wird“, sagt Frank Fiedler, CFO der Volkswagen Financial Services AG.

Im laufenden Geschäftsjahr haben die Volkswagen Finanzdienstleistungen umfangreiche Investitionen in Zukunftsthemen getätigt. „Obwohl die globalen Rahmenbedingungen schwieriger geworden sind, haben wir massiv in den Ausbau unserer Mobilitätsdienstleistungen und damit in die Zukunft unseres Geschäfts investiert“, sagt Santelmann und ergänzt: „Wir können heute ausgezeichnete Ergebnisse vorweisen und gleichzeitig sparen wir nicht an Zukunftsinvestitionen.“

Bereits 2018 haben die Volkswagen Finanzdienstleistungen ein Kostensenkungs- und Effizienzprogramm, Operational Excellence (OPEX), implementiert. In Folge dessen sollen ab dem Jahr 2025 jährlich 1,3 Milliarden Euro eingespart werden. Ursprünglich waren 850 Millionen Euro pro Jahr als Einsparziel angepeilt. „Für uns hat Kostendisziplin eine hohe Priorität. Im Rahmen von OPEX sind wir so gut gestartet, dass wir bereits in diesem Jahr Einsparungen im Umfang von etwa 200 Millionen Euro ergebniswirksam realisieren können“, erklärt Fiedler. Gespart wird vor allem durch die Standardisierung der IT, Produktivitätssteigerungen und die Optimierung der Vertriebskosten.

Investitionen in Zukunftsthemen tätigten die Volkswagen Finanzdienstleistungen im laufenden Geschäftsjahr beispielsweise durch die Stärkung des Flottengeschäfts mittels einer Mehrheitsbeteiligung am Fuhrparkmanager FleetLogistics und zur Erweiterung des Mobilitätsgeschäfts mit dem vollständigen Erwerb der LogPay Financial Services GmbH. Darüber hinaus wurde durch die Akquisition einer Anteilsmehrheit an der PTV Truckparking B.V. weiter in den Ausbau des Parkgeschäfts investiert, die Volkswagen Bank GmbH beteiligte sich am Fintech Credi2 GmbH, um das Kreditgeschäft weiter zu automatisieren, und die Gebrauchtwagenplattform heycar expandierte in das Vereinigte Königreich.

Information für die Redaktionen:

Die Volkswagen Finanzdienstleistungen sind ein Geschäftsbereich der Volkswagen AG (Konzern) und umfassen die Volkswagen Financial Services AG mit ihren Beteiligungsgesellschaften, die Volkswagen Bank GmbH, die Porsche Financial Services sowie die direkt oder indirekt der Volkswagen AG gehörenden Finanzdienstleistungsgesellschaften in den USA und Kanada – mit Ausnahme der Marke Scania sowie der Porsche Holding Salzburg. Die wesentlichen Geschäftsfelder umfassen dabei die Händler- und Kundenfinanzierung, das Leasing, das Bank- und Versicherungsgeschäft, das Flottenmanagementgeschäft sowie Mobilitätsangebote. Weltweit sind bei Volkswagen Finanzdienstleistungen 16.267 Mitarbeiter beschäftigt – davon 7.010 allein in Deutschland. Die Volkswagen Finanzdienstleistungen weisen eine Bilanzsumme von rund 207,6 Milliarden Euro, ein operatives Ergebnis von 2,6 Milliarden Euro und einen Bestand von rund 20,3 Millionen Verträgen aus (Stand: 31.12.2018).

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