Dänemark1_72_web.jpg

Willkommen Dänemark!

Die Volkswagen Finanzdienstleistungen sind in 48 Märkten weltweit aktiv. Seit heute werden von der Volkswagen Semler Finans Danmark A/S, einem Joint Venture der Volkswagen Financial Services und der Semler Gruppe, nun auch in Dänemark Fahrzeugfinanzierungen, Leasing, Versicherungen und Dienstleistungen für die Kunden angeboten.
 

Während des annähernd zwei Jahre dauernden Projekts lief für die beiden Geschäftsführer Rene Sterregaard und Swen Bankwitz sowie ihrem Team zuerst alles nach Plan. Die Gesellschaft legte bereits 2019 einen erfolgreichen Produktlaunch des Neufahrzeuggeschäfts für Händler hin und befand sich im Frühjahr 2020 in Umzugsvorbereitungen nach Brøndby, um sich dort auf den Eintritt in das Privatkundengeschäft vorzubereiten. Im weiteren Verlauf mussten jedoch einige außergewöhnliche Hürden genommen werden. Denn Anfang 2020 setzte die erste Welle der Covid-19 Pandemie ein. Projektarbeit musste auf Videokonferenzen umgestellt werden, Reiserestriktionen (zeitweise Grenzschließungen) erschwerten die internationale Zusammenarbeit und es entstand eine neue Art der Zusammenarbeit, die bis heute das Bild prägt. Zudem sah sich die Gesellschaft mit einem neuen lokalen Lizenzierungsprozess konfrontiert, den das Joint-Venture als eines der ersten Finanzdienstleistungsunternehmen in Dänemark beschritt.

Facade_169_web.jpg
Das Bürogebäude von Volkswagen Semler Finans.

Nichtsdestotrotz wurde dank großem persönlichem Einsatz aller Beteiligten das Projekt im Zeitplan abgeschlossen. Dänische Kunden können nun ab sofort ihr neues Fahrzeug aus dem Volkswagen Konzern über die Volkswagen Financial Services leasen oder finanzieren und weitere Services erwerben.
"Wir wollen eine Win-Win-Win-Situation schaffen – für unsere Kunden, die Händler und die Marken des Volkswagen Konzerns. Unser Ziel ist es, das führende digitale automobile Finanzdienstleistungsunternehmen in Dänemark zu werden", beschreibt Rene Sterregaard, Managing Director Front Office der Volkswagen Semler Finans Danmark A/S, das Ziel der neuen Gesellschaft.

Es wurde also auch auf die Digitalisierung hoher Wert gelegt. So erklärt Swen Bankwitz, Managing Director Back Office der Volkswagen Semler Finans Danmark A/S: „Wir wollen hier künftig mit unseren Kunden digital und direkt interagieren. Um dafür auf schlanke und schnelle Strukturen zurückgreifen zu können, sind unter anderem unsere IT Systeme in Clouds gehostet und die Kreditprozesse mit elektronischer Legitimation und digitalen Signaturen aufgesetzt. Mit diesen und weiteren Elementen wollen wir Maßstäbe in der Digitalisierung setzen.“



Wir wollen hier künftig mit unseren Kunden digital und direkt interagieren.

Swen Bankwitz, Managing Director Back Office der Volkswagen Semler Finans Danmark A/S

Die rund 60 Mitarbeiter von Volkswagen Semler Finans Danmark A/S sind mächtig stolz, dass alles trotz der erschwerten Bedingungen rechtzeitig geklappt hat. Dies unterstreicht auch Sterregaard: „Ich freue mich riesig, dass wir den Widrigkeiten zum Trotz pünktlich startklar sind. Dafür möchte ich mich bei unseren Mitarbeitern für ihren Einsatz in den vergangenen Monaten bedanken – auch wenn die Arbeit jetzt erst richtig losgeht. Ich freue mich auch auf die künftige Zusammenarbeit mit unseren Händlerpartnern, die wir zuletzt nur online in Videokonferenzen sehen und an unsere neuen Systeme anschließen konnten.“

Mit 198.125 Neuzulassungen in 2020 ist Dänemark ein mittelgroßer europäischer Fahrzeugmarkt. Gleichwohl werden, ähnlich wie in Deutschland, etwa 70 – 80 Prozent der Neufahrzeuge finanziert oder geleast. Deshalb ist auch Lars Henner Santelmann, CEO der Volkswagen Financial Services, angetan vom Start in Dänemark: „Wir freuen uns sehr, dass wir nun auch in unserem Nachbarland Dänemark mit dem Finanzdienstleistungsgeschäft starten und uns damit weiteres Wachstumspotenzial erschließen. Zusammen mit den erfahrenen Kollegen von Semler bieten wir in Dänemark künftig eine breite Palette an fahrzeug- und kundenbezogenen Services an, um unsere Rolle als führender Captive Europas erneut zu untermauern und damit natürlich auch den Absatz des Volkswagen Konzerns zu fördern.“

Mehr Storys